Marina Schmitt

Raum 3.07
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Marina Schmitts künstlerische Arbeit reflektiert die Erfahrung des Zerfalls der späten Sowjetunion sowie dessen psychologische und kulturelle Auswirkungen. Sie bewegt sich an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion: Alltägliche und architektonische Objekte werden häufig in geometrische Strukturen transformiert, die sowohl gegenständliche als auch abstrakte Qualitäten besitzen. Inspiriert vom russischen Konstruktivismus untersucht sie Wiederholung, Fragmentierung und formale Strenge, um die Persistenz historischer Formen und kollektiver Erinnerung sichtbar zu machen.